Willkommen am Leibniz-Institut für Alternsforschung (FLI)

Das Leibniz-Institut für Alternsforschung - Fritz-Lipmann-Institut (FLI) ist das erste nationale Forschungsinstitut in Deutschland, das sich mit der biomedizinischen Erforschung des menschlichen Alterns beschäftigt. Das Altern ist ein multifaktorieller Prozess, der durch die Umwelt und genetische Faktoren beeinflusst wird.

Die Webseite gibt einen Einblick in unser Institut, erläutert die Forschung, die wir betreiben, und blickt hinter die Kulissen der Forschungstätigkeiten am FLI. Wir wünschen Ihnen eine spannende und unterhaltsame Entdeckungsreise in die Welt der Alternsforschung am FLI.

Schnelleinstieg

Covid-19:
FLI in neuer Phase F

Die Fortschritte beim Impfen in Deutschland sowie das regelmäßige Angebot von FLI-internen PCR-Tests für alle Mitarbeiter am FLI erlauben - unter Einbeziehung der 3G+-Regelung - den Übergang in eine neue Phase F am Institut.

Daraus resultieren Erleichterungen für Personen am FLI, die geimpft oder genesen oder negativ getestet (PCR-Test erforderlich) sind. So ist beispielsweise das Tragen einer medizinischen Gesichtsmaske in gemeinsam genutzten Büros, bei Besprechungen, Meetings und anderen nichtöffentlichen Veranstaltungen nicht mehr verpflichtend.

Phase F setzt ein noch höheres Maß an Verantwortung für den Schutz der eigenen Gesundheit voraus, aber auch für die der Kolleginnen und Kollegen. Die AHAL-Regeln (Abstand, Hygiene, Alltag mit medizinischer Gesichtsmaske und Lüften) bleiben weiterhin bestehen, ebenso das Infektionsschutzkonzept in Verbindung mit den aktuellen Regeln.

Mehr Informationen


Aufruf zu mehr Sachlichkeit in der Covid19-Berichterstattung

Das FLI unterstützt den Aufruf der Allianz der Wissenschaftsorganisationen, die mehr Sachlichkeit in der gesellschaftlichen Debatte über Corona-Maßnahmen fordert.
Die Allianz der Wissenschaftsorganisationen ist ein Zusammenschluss der bedeutendsten Wissenschaftsorganisationen in Deutschland. Sie nimmt regelmäßig Stellung zu wichtigen Fragen der Wissenschaftspolitik. 

Pressemitteilung vom 6.12.2021 / Leibniz-Gemeinschaft