Kooperationsgruppe Heidel

Stammzellalterung:
Die Entstehung von myeloischen Neoplasien

Die Gruppe um Florian H. Heidel ist eine Kooperationsgruppe zwischen dem Universitätsklinikum Jena (UKJ) und dem FLI – sie gehört  zum UKJ und hat am FLI einen assoziierten Status inne. Die Gruppe wird durch das Landesprogramm „ProExzellenz II“ des Freistaates Thüringen gefördert.

Forschungsschwerpunkt der Arbeitsgruppe sind Untersuchungen zur Entstehung myeloischer Neoplasien im alternden blutbildenden/hämatopoetischen System. Durch den Einsatz genetisch veränderter Mausmodelle sowie mit Hilfe der RNA-Interferenz (RNAi) Technologie wollen die Forscher neue Signalwege und Moleküle, die an der Selbsterneuerung, Differenzierung und Alterung hämatopoetischer Stammzellen beteiligt sind, finden und funktionell charakterisieren.

Dadurch sollen neue Zielstrukturen für die klinische Behandlung altersbedingter myeloischer Leukämien identifiziert werden.

 

Der PLCg1-Signalweg ist in hämatopoetischen Stamm- und Progenitorzellen aktiviert, jedoch nicht in differenzierten myeloischen Tochterzellen.
Plcg1-Signalweg

Kontakt

Prof. Dr. Florian H. Heidel

Florian H. Heidel
Kooperationsgruppenleiter
+49 3641 65-6011
florian.heidel@leibniz-fli.de

Ramona Kraft
Sekretariat (UKJ)
+49 (0)3641-9324210