Forschungsinfrastruktur am FLI

Die Forschungsinfrastruktur des Instituts vereint modernste Core-Facilities, Core-Services, Tierhaltungen und spezialisierte Einheiten zu einem leistungsstarken Netzwerk für exzellente Forschung.

Unsere Einrichtungen bieten state-of-the-art Technologien, methodisches Know-how und ein integriertes Service- und Trainingskonzept, das eine fundierte Datenerhebung und -auswertung ermöglicht. Viele Services stehen auch externen Wissenschaftlern zur Verfügung.

Die Tierhaltungen gewährleisten höchste Standards im Tierschutz: Spezialisiertes Fachpersonal sorgt für optimale Bedingungen, und Tierexperimente werden nur dann durchgeführt, wenn komplexe Fragen nicht mit Alternativen beantwortet werden können. Das FLI kommuniziert seine Forschung offen und transparent.

Mit der neuen Experimental and Transgenesis Unit Fish (ETUF) bietet das FLI zudem umfassende Forschungsmöglichkeiten – von genetischen Modifikationen bis hin zu pharmakologischen und Verhaltensstudien – und schafft damit eine starke Basis für innovative Alterungsforschung.

Tierhaltungen & Tierschutz

Das FLI untersucht die biologischen Grundlagen des Alterns, um neue Therapien und Technologien für gesundes Altern zu entwickeln. Wie alle tierexperimentell arbeitenden Leibniz-Institute legt das FLI großen Wert auf Tierwohl: Tierärzte und Pfleger sichern optimale Haltungsbedingungen, und Tierversuche werden nur durchgeführt, wenn keine Alternativen wie Zellkulturen, biochemische Methoden oder Computermodelle ausreichen. 

Viele alternsassoziierte Krankheiten wie Krebs, Diabetes, Demenz oder Alzheimer lassen sich nur im komplexen Organismus erforschen. 

Das FLI informiert die Öffentlichkeit transparent über Forschungsergebnisse, Methoden und die verwendeten Tiermodelle.

Mehr Informationen:

Wissenschaftliche Technologie- und Serviceeinrichtungen

Die Wissenschaftlichen Technologie- und Serviceeinrichtungen unterstützen die Wissenschaftler des FLI mit modernsten Technologieplattformen bei der zeitgemäßen und effizienten Durchführung ihrer Forschungsprojekte. 

Das Personal hier erbringt nicht nur wissenschaftliche Dienstleistungen, sondern schult auch Nutzer in den angebotenen Technologien und deren zugrunde liegenden Prinzipien. Dieses integrierte Service- und Lehrkonzept erlaubt es den Nutzern, eine fundierte Validierung und Interpretation von Daten vorzunehmen, die mittels dieser Technologien generiert werden. 

Die meisten dieser zentralen Einrichtungen stehen auch externen Nutzern offen. Weitere Informationen dazu werden vom Leiter Wissenschaftlicher Service zur Verfügung gestellt.

Kontakt (Wissenschaftliche Technologie- und Serviceeinrichtungen)

Dr. Tobias Sperka

Leiter Core Facilities

Units

Die neue Organisationseinheit „Experimental and Transgenesis Unit“ (ETU) mit ihrer Untereinheit Fish (ETUF) bietet Wissenschaftlern die Möglichkeit, Fragen von der molekularen bis zur interorganismischen Ebene mithilfe von genetischen Modifikationen, pharmakologischen und Verhaltenstests zu untersuchen.